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Akteure bildlich darstellen

Ein Wochenende gemeinsam Spaß haben, aber auch zusammen Neues lernen. Das geht im Seminar "Global denken -lokal handeln" vom 10. bis 12. April 2015. Das Wochenende in der Vollmar-Akademie Kochel brachte junge Menschen mit Fluchtgeschichte zusammen. Es hat in den Sprachen deutsch, arabisch, englisch, urdu und dari stattgefunden. Und es gab ein gutes Treffen mit den Jusos. Das hat allen Seiten Spass gemacht.

Wir danken für die finanzielle Unterstützung durch die Doris-Wuppermann-Stiftung und die Vollmar-Akademie Kochel - durch diese Unterstützung war es möglich, dass junge Flüchtlinge an diesem Seminar teilnehmen konnten.

 

Februar 2015: Der BJR hat zum Jahresempfang unter dem Motto "Flüchtlinge werden Freunde" eingeladen. Junge Leute der heimaten-Jugend waren auf dem Podium und im Publikum vertreten. Es war aufregend, vor vielen Leuten zu sprechen - aber es ist auch so toll zu sehen, wie viele Jugendverbände sich für junge Flüchtlinge öffnen. Das ist nicht leicht. Es gibt viele Hürden und Stolpersteine. Gerne wollen wir dabei sein und helfen, dass es dennoch gelingt.  http://www.bjr.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/article/Zukunftsperspektive-fuer-Freundschaften.html Bereits im letzten Jahr haben Mitglieder der heimaten-Jugend mitgewirkt auf bayernweiten Veranstaltungen des BJR. Ibrahim Maiga und Hélène Duell  vom BJR unterstützen intensiv den ganzen Prozess.

 

Der diesjährige Jahresempfangs des Bayerischen Jugendrings stand unter dem Motto: Flüchtlinge werden Freunde. Der Saal war proppenvoll - es gibt ein großes Interesse, wie das mit der Integration in Bayern und in der Jugendarbeit gehen kann. Für die Aktiven der heimaten-Jugend war es eine große Herausforderung vor so vielen Menschen zu sprechen und die Aufregung war groß. Aber im Anschluss gab es viele tolle Gespräche bei leckerem Essen. Viele fragten, wie wir bei der heimaten-Jugend es machen, dass die jungen Leute selbst aktiv werden können. Verschiedene Jugendverbände haben uns eingeladen, gemeinsam Ideen zu entwickeln.

 

Eine gut besuchte Veranstaltung - mit verschiedenen Workshops - auch einem Musikworkshop und einer Video-Einspielung von MdEP Barbara Lochbihler, die zur gleichen Zeit in Marokko zum Thema Flüchtlinge war:

 

Menschenrechte - auch für Flüchtlinge? Diese Frage wurde am 5. Dezember 2014 um 18.00 Uhr im großen Saal des DGB-Hauses München gestellt.

Barbara Lochbihler, Mitglied des Europäischen Parlaments und ausgewiesene Expertin in den Fragen der Menschenrechte und der Flüchtlingspolitik der EU, war per Videoeinspielung dabei und berichtete über die Flüchtlingspolitik in der EU.

Die Besucherinnen und Besucher konnten sich an verschiedenen Stationen mit Fachleuten zu einzelnen Aspekten informieren, diskutieren, vernetzen, neue Ideen entwickeln ...

 

  • Recht auf Information: Münchner Flüchtlingsrat
  • Recht auf faires Verfahren: Refugee Law Clinic Munich
  • Recht auf Gesundheit: Refugio München
  • Recht auf Nahrung: FIAN Lokalgruppe München
  • Recht auf Bildung: SchlaU Schule
  • Recht auf Arbeit: DGB-Bildungswerk Bayern
  • Recht auf Kultur: Create your Voice

 

Eine Abschlußdiskussion rundete das Programm ab.

Über hundert Interessierte aus Gewerkschaften, Vereinen, Parteien, Flüchtlingsorganisationen, Schulen wie auch engagierte Bürgerinnen und Bürger nahmen daran teil. Eine Jugendgruppe begleitete die Veranstaltung und prüfte, ob und wie das Veranstaltungsformat dem Thema gerecht wurde. Ihr Fazit: die Besucher der Veranstaltung waren sehr zufrieden, eigentlich war die Zeit zu kurz für diese wichtigen Fragestellungen.

Moderation der Veranstaltung: Andreas Unger

Veranstalter: heimaten e.V. -Netz für Chancengerechtigkeit, Münchner Flüchtlingsrat, Refugee Law Clinic Munich, ai AK Asyl, FIAN Lokalgruppe München.

Diese Veranstaltung anlässlich des Tags der Menschenrechte fand statt im Rahmen des bundesweiten Programms der Anna-Lindh-Stiftung "Mittelmeer vor Ort - Begegnungs(t)räume"

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch die LHSt München / Sozialreferat - Bürgerschaftliches Engagement

 

http://tour.makechocolatefair.org/general/15-tour-stop-munchen-blog/

http://tour.makechocolatefair.org/munchen/munich-rainy-but-successful/

kampagne make chocolate fair

Was hat Schokolade mit Afrika zu tun? Klar, die Kakaobohnen kommen zum allergrößten Teil aus Westafrika. Die Produktionsbedingungen sind häufig brutal und ausbeuterisch. Auch Kinder werden dafür eingesetzt, um diesen Rohstoff noch billiger und die Gewinnspannen größer zu machen. Im Rahmen der europäischen Kampagne "Make chocolate fair" soll darüber aufgeklärt werden mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Kakaoproduktion zu verbessern. http://tour.makechocolatefair.org/campaign

Die LHSt München beteiligte sich am Streetlife mit der Kampagne und hat junge Menschen eingeladen, sich daran zu beteiligen. Koro und Aischa von der heimaten-Jugend berichteten darüber, wie Kakao produziert wird und sammelten Unterschriften gegen ausbeuterische Arbeitsbedingungen.


http://tour.makechocolatefair.org/campaign

 

Bundesweit ist die Anna-Lindh-Stiftung aktiv http://annalindhstiftung.blogspot.de/search/label/Veranstaltungen und unsere Veranstaltung ist im Gesamtprogramm eingebettet. Bereits zur Auftaktveranstaltung in Berlin nimmt heimaten e.V. teil. heimaten e.V. ist Mitglied im Netzwerk www.annalindhfoundation.org

 

Am 10. Dezember wird der Tag der Menschenrechte begangen: http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Menschenrechte. Jetzt startet die Vorbereitungsgruppe, um am 5. Dezember 2014 zu einer interessanten Veranstaltung einzuladen.

Wer Interesse hat mitzumachen, kann gerne Kontakt mit der Vorbereitungsgruppe aufnehmen: info(at)heimaten.de

Weitere Infos zu den Menschenrechten: http://www.proasyl.de/fileadmin/proasyl/Broschuere-lang-web.pdf oder http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/174775/tag-der-menschenrechte

 
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