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Auf der Mitgliederversammlung im November 2015 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nach einem Jahr mit sehr vielen Aktivitäten fiel der Rechenschaftsbericht recht umfangreich aus. Es wurden viele Ziele erreicht - vor allem der Kontakt zu einheimischen jungen Menschen, die Unterstützung von Jugendverbänden bei der Öffnung für Geflüchtete, die Mitwirkung auf Veranstaltungen für Fachkräfte und natürlich wieder viele schöne Feiern, Ausflüge und Begegnungen. Der Dank ging an den bisherigen Vorstand Mohammad, Koro, Yasin, Mojtaba, Aicha, Nelson und Narges und natürlich an alle, die aktiv und engagiert dabei mitgeholfen haben. Und Dank für die Mithilfe beim Empfang der neuankommenden Menschen am Münchner Hauptbahnhof.

Nun werden sich der neue Vorstand Mohammad, Jasmin, Mojtaba, Yasin, Hassan, Lina, Nelson, Mohamad und Narges gemeinsam mit allen anderen aktiven Mitgliedern der heimaten-Jugend dafür einsetzen, dass ein gemeinsames friedliches Miteinander in diesem Land sich weiter entfaltet. Sie freuen sich auf die Zusammenarbeit mit anderen Jugendverbänden und mit dem Jungen Bündnis für Geflüchtete.

 

 

KinoAsyl ist ein Filmprojekt - mit einem interessanten Programm vom 6. bis 9. Dezember 2015 in München.

http://www.kinoasyl.de/programm/

 

Es hat sich eine schöne Zusammenarbeit zwischen der Jugend des Roten Kreuzes und der heimaten-Jugend entwickelt. Mittlerweile laufen dank des großen Einsatzes der Jugend-Rotkreuzler (personell und finanziell) schon 4 Schwimmkurse. Und nun starten die Volleyballer. herzlichen Dank für diese tolle Zusammenarbeit!!!

 

Wie kann es gut gelingen, dass Jugendinitativen und Jugendverbände sich für junge Geflüchtete öffnen?

Bei einem gemeinsamen Wochenende haben dies die KJG Regensburg und die heimaten-Jugend ausprobiert. Und es hat zur großen Zufriedenheit aller gut geklappt: wunderbare Tage zusammen bei miteinander lernen, diskutieren, spielen, lachen, grillen, die Stadt besichtigen und am Ende einen Biergarten besuchen.

 

 

Wo sollen all die jungen  Menschen herkommen, um die Ausbildungen in den Münchner Betrieben zu absolvieren und zukünftig als Fachkräfte zu wirken? Der demographische Wandel zusammen mit einer florierenden Wirtschaft läßt diese Frage offen, solange nicht auch junge Flüchtlinge in die Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerber einbezogen werden. Am Runden Tisch mit Arbeitsagentur, Handwerkskammer, IHK, dem 2. Bürgermeister von München, BLLV, SchlaU-Schule und heimaten e.V. war die einhellige Meinung: Bayern und Deutschland müssen hier massiv Gesetzeslagen und Praxis der Behörden ändern. Wer am Tisch fehlte, war die Innenpolitik. Hier sitzen die größten Bremser und hier wird zum Nachteil unserer Gesellschaft ignoriert, was sowohl für eine humane Asyl- und Flüchtlingspolitik wie auch eine weitsichtige Arbeitsmarktpolitik erforderlich ist. Wobei weitsichtig relativ ist - der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt leidet bereits jetzt schon über eine verfehlte Migrations- und Integrationspolitik.

http://www.wochenanzeiger.de/article/164177.html

http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a1bud_auswahlbibliographie-demografischer-wandel.pdf

 
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