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Eine gut besuchte Veranstaltung - mit verschiedenen Workshops - auch einem Musikworkshop und einer Video-Einspielung von MdEP Barbara Lochbihler, die zur gleichen Zeit in Marokko zum Thema Flüchtlinge war:

 

Menschenrechte - auch für Flüchtlinge? Diese Frage wurde am 5. Dezember 2014 um 18.00 Uhr im großen Saal des DGB-Hauses München gestellt.

Barbara Lochbihler, Mitglied des Europäischen Parlaments und ausgewiesene Expertin in den Fragen der Menschenrechte und der Flüchtlingspolitik der EU, war per Videoeinspielung dabei und berichtete über die Flüchtlingspolitik in der EU.

Die Besucherinnen und Besucher konnten sich an verschiedenen Stationen mit Fachleuten zu einzelnen Aspekten informieren, diskutieren, vernetzen, neue Ideen entwickeln ...

 

  • Recht auf Information: Münchner Flüchtlingsrat
  • Recht auf faires Verfahren: Refugee Law Clinic Munich
  • Recht auf Gesundheit: Refugio München
  • Recht auf Nahrung: FIAN Lokalgruppe München
  • Recht auf Bildung: SchlaU Schule
  • Recht auf Arbeit: DGB-Bildungswerk Bayern
  • Recht auf Kultur: Create your Voice

 

Eine Abschlußdiskussion rundete das Programm ab.

Über hundert Interessierte aus Gewerkschaften, Vereinen, Parteien, Flüchtlingsorganisationen, Schulen wie auch engagierte Bürgerinnen und Bürger nahmen daran teil. Eine Jugendgruppe begleitete die Veranstaltung und prüfte, ob und wie das Veranstaltungsformat dem Thema gerecht wurde. Ihr Fazit: die Besucher der Veranstaltung waren sehr zufrieden, eigentlich war die Zeit zu kurz für diese wichtigen Fragestellungen.

Moderation der Veranstaltung: Andreas Unger

Veranstalter: heimaten e.V. -Netz für Chancengerechtigkeit, Münchner Flüchtlingsrat, Refugee Law Clinic Munich, ai AK Asyl, FIAN Lokalgruppe München.

Diese Veranstaltung anlässlich des Tags der Menschenrechte fand statt im Rahmen des bundesweiten Programms der Anna-Lindh-Stiftung "Mittelmeer vor Ort - Begegnungs(t)räume"

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch die LHSt München / Sozialreferat - Bürgerschaftliches Engagement

 

http://tour.makechocolatefair.org/general/15-tour-stop-munchen-blog/

http://tour.makechocolatefair.org/munchen/munich-rainy-but-successful/

kampagne make chocolate fair

Was hat Schokolade mit Afrika zu tun? Klar, die Kakaobohnen kommen zum allergrößten Teil aus Westafrika. Die Produktionsbedingungen sind häufig brutal und ausbeuterisch. Auch Kinder werden dafür eingesetzt, um diesen Rohstoff noch billiger und die Gewinnspannen größer zu machen. Im Rahmen der europäischen Kampagne "Make chocolate fair" soll darüber aufgeklärt werden mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Kakaoproduktion zu verbessern. http://tour.makechocolatefair.org/campaign

Die LHSt München beteiligte sich am Streetlife mit der Kampagne und hat junge Menschen eingeladen, sich daran zu beteiligen. Koro und Aischa von der heimaten-Jugend berichteten darüber, wie Kakao produziert wird und sammelten Unterschriften gegen ausbeuterische Arbeitsbedingungen.


http://tour.makechocolatefair.org/campaign

 

Bundesweit ist die Anna-Lindh-Stiftung aktiv http://annalindhstiftung.blogspot.de/search/label/Veranstaltungen und unsere Veranstaltung ist im Gesamtprogramm eingebettet. Bereits zur Auftaktveranstaltung in Berlin nimmt heimaten e.V. teil. heimaten e.V. ist Mitglied im Netzwerk www.annalindhfoundation.org

 

Am 10. Dezember wird der Tag der Menschenrechte begangen: http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Menschenrechte. Jetzt startet die Vorbereitungsgruppe, um am 5. Dezember 2014 zu einer interessanten Veranstaltung einzuladen.

Wer Interesse hat mitzumachen, kann gerne Kontakt mit der Vorbereitungsgruppe aufnehmen: info(at)heimaten.de

Weitere Infos zu den Menschenrechten: http://www.proasyl.de/fileadmin/proasyl/Broschuere-lang-web.pdf oder http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/174775/tag-der-menschenrechte

 

Tagung BJR Juli 2014: Es tut sich etwas im Lande Bayern: die Jugendarbeit wird sich verstärkt jungen Flüchtlingen öffnen. Aber wie? Und was müssen die Jugendarbeiter wissen über Asylrecht, Lebenssituation von Flüchtlingen? Wie können junge Menschen mit Fluchtgeschichte teilhaben an Angeboten der Jugendarbeit und wie können sie selbst dabei aktiv werden? Der BJR richtete dazu eine bayernweite Tagung in Nürnberg aus. Klaus Schenk vom Bayer. Sozialministerium, Michael Stenger - Gründer der SchlaU-Schule in München und Mohammad Hasani vom Vorstand der heimaten-Jugend waren als Experten eingeladen. Die heimaten-Jugend ist der einzige Jugendverband in Bayern, in dem junge Flüchtlinge den Vorstand bilden und in dem junge Flüchtlinge so aktiv sind.  fleissig arbeiten Ibrahim Maiga und Helene Duell führten durch den Tag. Das Fazit: es ist noch viel zu tun. Dies war erst der Anfang.

http://www.bjr.de/fileadmin/user_upload/Hauptausschuss/143/144_HA_Beschluss_Fluechtlinge_brauchen_Freunde.pdf

 

Es war eine gute Vollversammlung: der Saal des Soundcafes war voll. Es gab nicht nur viele Infos zum Haushalt des KJR, sondern auch Gäste zum Schwerpunktthema: Junge Flüchtlinge in München. Münchner Flüchtlingsrat, Save-me, Refugio und Refugee Munich Law Clinic waren eingeladen, Fragen der Jugendverbandsvertreterinnen und -vertreter zu beantworten. Aber auch die heimaten-Jugend nahm teil und war ganz begeistert: es gab viele neue Kontakte und auch Ideen, was gemeinsam gemacht werden kann.

http://www.kjr-m.de/jugendverbaende.html

http://www.refugio-muenchen.de

http://www.muenchner-fluechtlingsrat.de

http://www.lawclinicmunich.de

 
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