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LivingRoom ist nun abgeschlossen! Großer Dank geht an die Robert Bosch Stiftung für die Finanzierung und an die vielen ehrenamtlichen Unterstützer in- und außerhalb unseres Vereins.

Bei der Abschlussveranstaltung mit 50 Teilnehmer/innen war die SPD-Stadträtin Verena Dietl zu Gast. Sie hat unsere Jugendlichen eingeladen zum Besuch ins Münchner Rathaus. Sie betonte die Wichtigkeit der Teilhabe von jungen Flüchtlingen in Politik und Gesellschaft. Wie immer war die Übersetzung in die verschiedenen Sprachen wichtig, damit alle die Botschaft verstehen konnten.

 

Dietl und somalische Jungs

Der Bayerische Rundfunk/Abendschau berichtete im Februar über heimaten e.V. und das Projekt: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/schwaben-und-altbayern-aktuell/heimaten-ev-heimat-breitsamer-ID1298901326956.xml (Der Beitrag ist leider nicht mehr aufrufbar).

Klaus George und Helga Dahl-Dupont überbrachten die gute Botschaft, dass die Doris-Wuppermann-Stiftung unser Partizipations-Projekt Junge Flüchtlinge aktiv! finanziell unterstützen möchte. http://doris-wuppermann-stiftung.de/

 

Unsere Gruppe "Junge Flüchtlinge aktiv!" hat sich am 31. Juli 2011 mit dem Filmteam von "Du hast die Macht" http://www.duhastdiemacht.de/ getroffen.

Fozia, Abdullah, Haitham, Wisam, Abdul, Mike, Muhammad erzählten über Projekte, die mit viel ehrenamtlichen Engagement und Spass von den Jugendlichen aus Afghanistan, Irak, Somalia, Sierra Leone umgesetzt wurden. Ob gemütliches Grillen am See mit neuankommenden Flüchtlingen, ob Filmbesuch, Ausflüge oder Seminare - alle waren sich einig: das ist wichtig, um in dieser Gesellschaft anzukommen. Nur wer sich wohlfühlt, auskennt und Kontakte zu einheimischen Jugendlichen knüpft, kann sich gut integrieren. Und bekommt das Selbstbewußtsein, die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen und in dieser Gesellschaft zu partizipieren. Die erfolgreichen Aktivitäten sollen fortgesetzt werden. Dafür suchen die Jugendlichen nun Sponsoren.

Die nächsten Wochen und Monate werden sie ihre Aktivitäten filmen und sich auf der Plattform "Du hast die Macht" beteiligen.

 

Wir machen weiter! Das sagen die Jugendlichen, die im Projekt Junge Flüchtlinge aktiv! (gefördert von children for a better world / Jugend hilft!) und im Projekt LivingRoom (gefördert von der Robert Bosch Stiftung) mitgemacht haben.

Jetzt suchen wir dafür die Finanzierung. Es gibt vieles, was mit wenig Geld verbunden ist. Aber ohne - das finden sie schwierig. Mal gemeinsam etwas zum essen machen - um mal was anderes als die schrecklichen Essenspakete zu haben.

Einige junge Frauen aus Somalia und dem Irak wollen unbedingt eine Möglichkeit zum Schwimmenlernen finden. Andere wollen mit neu angekommenen jungen Flüchtlingen gerne Seminare machen - so wie sie selbst einen guten Einstieg in diese Gesellschaft gefunden haben. In München unterwegs zu sein - da wäre es gut, Radfahren zu lernen und sich billige Fahrräder zu besorgen. So gibt es einige Ideen - jetzt fehlt nur noch ein Finanzier.

 

Yallah! - wir machen weiter!

 

Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO) betont die Rolle der Bildung bei der Gestaltung von Verhalten und Werten, während gleichzeitig die Kapazitäten, Fähigkeiten und das Engagement ausgebildet werden, die für den Aufbau einer nachhaltigen Zukunft erforderlich sind. Durch YOUTHXCHANGE beteiligen sich UNEP und UNESCO an der Aufgabe, jungen Menschen zu zeigen, dass es möglich ist, unsere Hoffnung auf eine bessere Welt im täglichen Leben umzusetzen.


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Bildung für nachhaltige Entwicklung und dabei die interkulturelle Verständigung und Integration einbeziehen.

Ziel unseres Vereins ist auch die Eröffnung von beruflichen Perspektiven für junge Zuwanderer. Zukunftsorientierte Berufe sind uns dabei besonders wichtig. Wie also das Thema von Nachhaltigkeit und interkultureller Öffnung verbinden? In der Zusammenarbeit mit dem Ischtarverein, einem Verein irakischer Zuwanderer, wollen wir Projekte im Umweltbereich entwickeln und dabei das technische, kulturelle und sprachliche Know-How mit einer guten interkulturellen Arbeit verbinden. Es hat sich also angeboten, gemeinsam am Workshop „ Der rote Faden zum Erfolg – Pädagogische Konzepte der Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Ökologischen Tagungshaus Linden teilzunehmen.

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